Archiv der Kategorie: Privat

Gerüchteküche vs. Meinungsumfrage

So Leute, Zeit für ein paar News. Erstens, ich lebe noch, zweitens, ab Mitte Februar werde ich auch mal wieder bloggen. Nun ein Paar Fakten/ Gerüchte dazu. Bei letzteren dürft ihr gerne, falls ihr ab und zu noch hier vorbeischaut, gerne Anregungen loswerden, was gut ist und was nicht.

Fakten:

  • Der Name wird sich ändern (*hust* erster Hinweis im letzten Beitrag)
  • Es wird weiterhin mit WordPress gebloggt
  • Thematisch wird sich kaum was ändern, Reviews, Previews etc. allerdings was Games betrifft mit deutlichem Fokus der Tests auf Randerscheinungen (Japano-Games, Adventures etc.) und alte Schätzchen. Kein Call of Duty, kein Assasin’s Creed und auch kein Fifas und Konsorten
  • Neben den “alten” Kategorien sollen auch neue Sachen auftauchen

Gerüchte:

  • es gibt eine eigene Domain, da mir die ollen Standarddesigns nicht mehr so besonders gefallen und man so wesentlich mehr Freiheiten hat
  • es gibt eigene Videos, in welchem Format und Umfang weiß noch nicht, aber eventuell werde ich zu euch sprechen :D Allerdings hostet Youtube den ganzen Kram dann, nicht ich.
  • es gibt Gäste /Kollaborateure, man kann sich also auf Beiträge von “außerhalb” freuen, wer was teilen will, meldet sich einfach :D
  • es ist noch unsicher, ob die alten Beiträge weiterleben werden, also exportiert werden, oder ob sie lediglich verlinkt werden. Meinungen? Ich würde aktuell höchstens die Reviews übernehmen wollen, aber wer andere Sachen nicht missen will, einfach schreiben.

Und jetzt: Senf zu den Gerüchten, damit sie keine Gerüchte bleiben! :)

Alles klar

Nur ein kurzer Stand der Dinge: Das Bett ist da und aufgebaut, muss morgen nur noch die Matratze kommen. Kleiner Größenvergleich gefällig? ;)

Das muss gefeiert werden, wie wäre es mit Bukkake Udon?  (Ich bin ja mal gespannt wieviele Schlingel nun bei mir auf dem Blog landen, wäre ja eigentlich hier besser aufgehoben… :D )

Apropos, gefunden habe ich das ganze über meinen neuen Lieblings-Koch-Channel auf Youtube Cooking With Dog. Schmackofatz, und Bukkake Udon kann man auch gleich nachkochen.

Bukkake kommt übrigens vom japanischen Wort für wässern, nassmachen… Machts auch nicht besser ;)

Aufräumkommando

Es ist irgendwie wie in einem schlechten Film: die Spedition sagt, es kann 3-6 Wochen dauern, bis die Ware geliefert wird. Man wartet und wartet und bekommt dann nach 5 Wochen und 6 Tagen bescheid, dass die Ware eingetroffen ist. Naja, so geschehen mit meiner neuen Deluxe-Matratze, auf die ich schon lange sehnsüchtig warte. Eigentlich, so mein Gedanke, musste ich für das neue Bett nur ein paar Sachen aufräumen um zwei knappen Quadratmeter extra füllen zu können, aber das sieht im Fernsehen immer einfacher aus, als es dann in Wirklichkeit ist. Dort werden in fünf Tagen ganze Häuser abgerissen und neugebaut, mit Lichtleiter-Lampen, Hochwasserschutz, neuen Fenster, neuen Möbeln und so weiter und so fort. Und ich sitze nun schon zwei Tage nur um irgendwie die zwei Quadratmeter freizuschaufeln. Dabei ist mir ein große Haufen Schätze Schrott in die Hände gefallen, der nicht mal mehr vom Trödeltrupp in bares Geld verwandelt wurden. Naja, vorhin kam mir dann die tolle Idee hier die tollsten Sachen als Fotos reinszustellen, wenn… ja, wenn ich sie nicht gestern schon auf den Schrott geschmissen hätte. Die besten sind also weg, aber ich habe trotzdem noch was gefunden. Ihr müsst jetzt sehr stark sein ;)

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Wer kennt sie nicht, die guten alten (Diddl)-Freundschaftsbücher, damals als man Informationen von Freunden noch analog auf Papier gebracht hat. Das war bevor Internet-Seiten wie Myspace und Facebook durchgestartet sind. Dieses wunderbare Relikt ist nun schon gut 10 Jahre alt und wird sicher länger überdauern als moderne Medien. Eigentlich müsste man ja mal wieder so ein Buch kaufen, aber ist das heutzutage eigentlich noch cool?

P.S. Game One meint NICHT die tolle MTV-Sendung, sondern den französischen Fernsehsender, der anders als Giga noch nicht nach seinem zehnten Geburtstag Off-Air gehen musste.

P.P.S. Meinen blauen Hitler-Gruß-Power Ranger hab ich immer noch nicht wieder gefunden :(

Die Bloggerwelt atmet auf

Denn sehr bald ist mein Blog CO2-neutral. Was hat es damit auf sich? Nun wie ihr sicherlich schon gehört hab, kann man mit dem Stromverbrauch für ein paar Suchanfragen im Internet schon eine Lampe einen Tag lang betreiben. Ähnlich sieht es da mit einem Blogausruf auf, Schätzwerte besagen, dass bei jedem Aufruf 0,02g CO2 frei gegeben werden, klar ist das nicht viel, aber auf ein Jahr entspricht das etwa einem Drittel an CO2, das ein ausgewachsener Baum aufnehmen kann. Als Initiative für mehr Umweltbewusstsein entstand so ein Projekt mit Vorbildcharakter. KaufDa und IPlantATree wollen zusammen Bäume in Deutschland neu pflanzen, und wie man ja weiß, sollte man(n) im Leben einen Baum pflanzen, jeder Blogger kann zumindestens einen pflanzen lassen und das kostenlos, solange der Vorrat noch reicht. Schaut euch das ganze doch mal über das Logo an, ihr könnt natürlich auch einen Baum noch extra spenden. ;) Wie anfangs erwähnt geht es hier vor allem um Umweltbewusstsein und nicht um die Rettung der Welt, also würde mich freuen, wenn ihr das ganze weiterempfehlt. :)


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Die Suche nach dem heiligen (Foto)-Gral

Beim Lesen des WordPress-Developer-Blogs habe ich ein sehr cooles Blogdesign entdeckt, welches sich Duotone nennt. (und wohl der Nachfolger der mir unbekannten Monotone sein soll) Ziemlich, ziemlich nett das ganze, auch wenn zB nur drei Widgets unterstützt werden. Das hat mich nicht davon abgehalten, mir einen Sub-Blog nur für Bilder  zu sichern (Twitter und StudiVZ-Freunde wissen bescheid), auch wenn ich feststellen musste, dass meine jetzigen Bilder eher praktisch als wirklich hübsch sind. Kurzum, Kyo braucht eine neue Kamera um richtig durchzustarten, nicht nur für den Blog, sondern einfach als technisches Vorranschreiten. Auf anraten meines Vaters, selber nebenberuflich Fotograf wirds wohl eine TZ5 oder TZ7 von Panasonic werden, das heißt das leider erstmal sparen, da Fotografieren in der Hobbyliste momentan eher im Mittelfeld rangiert. Natürlich wird die Kamera nicht bei Amazon gekauft, und erst recht nicht bei diesen Marktplatz-Abzockern. :D

Test, Test

Noch jemand hier? Ist ja recht still geworden hier, aber mittlerweile hab ich endlich mal wieder Zeit ein bisschen Blog-Pflege zu betreiben. Es ist viel passiert im letzten Vierteljahr, Freundin ist umgezogen, in der Uni gabs hunderte Protokolle und ich habe nun eine PS3 und PSP, siehe auch Gameothek. Nachdem meine XBox 360 nun öfters mal rumzickt und ich eh nach der Gamescom schon ein bis zweimal mit der PS3 (nur Technik, NICHT Controller) geliebäugelt hab, wurde gleich das erste Gehalt dafür verbraten. Wer also gerne mal gegen oder mit mir zocken will, findet mich nun als KyoNow im Playstation Network.

Naja, im Moment bin ich noch etwas unschlüssig, wer hier auch in Zukunft reinschauen wird. Würde mich mal interessieren, welche Themen euch am brennensten interessieren. :)

Here we GO again

PSP Go

Ja, heute abend hab ich es getan. Es hat schon seit der gamescom vergangene Woche in den Fingern gejuckt, und nun ist es offiziell. Ich kriege eine PSP Go: pünktlich zum Releasetag und noch Gran Turismo mehr oder weniger gratis obendrauf. In etwas über einen Monat ist es dann soweit und nach und nach wird mein kleiner Nintendo DS wohl ganz einsam werden, spätestens dann wenn ich zu meinem Geburtstag im November auf Shoppingtour in Playstation Store gehe. Ich war echt froh, dass ich auf der gamescom sowohl die neueste Handheld-Generation von Sony und die von Nintendo mal direkt nacheinander vergleichen konnte, und der Gewinner stand recht eindeutig fest, allerdings war es ja eigentlich eh schon lange absehbar, dass der DSi und ich keine Freunde werden. Außerdem geht es mir teils tierisch auf die Nerven, dass ich nur einen oder drei Spielstände haben “darf”.

Die Hauptgründe nun zum zweiten mal bei Sony’s Handhelds zu zuschlagen, sind mehrere, aber der wichtigste dürfte sein, dass Sony gerade schwer Gas gibt, was den Download von Games betrifft und diese Games decken zum Glück nicht bloß aktuelle Titel ab, sondern auch Klassiker wie Final Fantasy 7 oder auch Destruction Derby werden implementiert, meine Wunschliste an guten alten PS-One-Games wäre schon lang genug um die 16GB-internen Speicher zu füllen. Ich hoffe mal, das bald noch Titel wie Shadow Man oder Soul Reaver erhältlich sein werden. Aber auch ansonsten hat der Playstation Store einiges zu bieten, als ich anfangs geglaubt hätte, z.B. gibt es zahlreiche einladende Demos, die bei DSi ja doch recht spärlich sind. Für welchen Handheld man sich letztlich entscheidend ist natürlich jedem überlasen, aber es ist irgendwie schon schade, dass Sony dieses Potential nicht schon früher gezeigt hat, sonst hätte ich wohl auch heute noch meine PSP-1000. Naja, aber am wichtigsten bei Zocken ist ja nicht zwingend die Technik sondern Spaß, und wieviel Spaß mir Sonys neues Technikmonster macht, könnt ihr dann Anfang Oktober hier lesen.

Kennt ihr schon Ken Ken?

Vor kurzem bin ich am Kiosk auf ein kleines japanisch anmutendes Rätselheftchen gestoßen, dass fast in einem Wust aus Sudoku-Heften verschwunden wäre. Normalerweise löse ich ja eher Rätsel die von der P.M. rausgebracht werden, aber ich dachte mal: “Probierst du mal was Neues aus, und besser als Schwedenrätsel und Sudoku wird’s schon sein!” :)

Also habe ich zugeschlagen und mir ein Ken Ken-Heft für 2,60€ und ich bin regelrecht begeistert von den cleveren Rätseln. Diese basieren auf dem Sudokuprinzip “Keine identischen Zahlen in der selben Zeile oder Spalte” und auf mathematischen Grundrechenarten. Das Rätselfeld ist in mehrere Blöcke unterschiedlicher Form und Größe unterteilt, jeweils mit einer Zahl (der Lösung) und meist einer Rechenanweisung in einem Feld. Hier muss man ein wenig aufpassen, sind Operatoren wie 3+ und 12* noch einleuchtend als 2+1 oder 1+2 bzw. 3*4 oder 4*3 beliebig in der Reihenfolge vertauscht werden können. Aber vorsicht: Bei Ken Ken gilt dies auch für 4- (1-5 oder 5-1) und sogar für geteilt wie bei 5/aus 1/5 bzw. 5/1. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit hat man auch diesen Kniff raus. In Einzelfällen fehlen die Operatoren, dann wird euch eine Zahl direkt vorgegeben.

Zu Demonstrationszwecken will ich nun den Worten Taten folgen lassen und liefere ein kleines, selbsterstelltes Tutorial (mit Material von dieser Seite) für ein Ken Ken der Größe 5×5. Die Zeilen und Spalten werden hierbei wie Punkte im Koordinatensystem benannt, 2-5 ist beispielsweise das oberste Feld der zweiten Spalte und 3-4 ist das mittlere Feld der vierten Spalte usw. Sehen wir uns unser leeres Ken Ken mal an. Wir verwenden hier auch keine Division.

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Ab hier geht es los, gucken wir mal nach welche Zahlen man erschließen kann: eine 10x in Spalte 4 geht nur mit 5×2. Also wissen wir auch, dass in den Feldern darunter (alle zwischen 4-1 und 4-3) keine 2 und 5 mehr vorkommen. 8x geht auch nur aus 4×2, also ist nun Feld 3-3 eine 2, und damit das Ergebnis stimmt, kommt in 4-3 eine 4.

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Jetzt wird es ein wenig abstrakter, wir erinnern uns 4-1 und 4-2 können keine 5 mehr enthalten. Diese ist aber notwendig für die 20x in Zeile 4 und 5. Eine 2ox kann man entweder durch 2x2x5x1 oder durch 4x5x1x1 erhalten. Die erste Methode klappt nicht, schließlich müsste man so zweimal eine 2 in Zeile 1 schreiben. Die nun benötigten 4 und 5 gehen nicht in Spalte 4, also muss in 4-1 eine 1 stehen, ebenso wie in 3-2.

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Der nächste Schritt ist wieder einfacher: die 2- in Spalte 3 könnte man aus 3-1, 4-2 und 5-3 bilden. Hiervon ist nur noch letzteres möglich. Also ist klar, dass wenn 5 und 3 oben stehen, unten in 3-1 nur noch eine 4 in Frage kommt, und um die 20x komplett zu machen, kommt in 2-1 eine 5.

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Eine 5 hat natürlich in 48x nichts verloren, genausowenig wie in 4-2, daher schreiben wir sie direkt in 5-2. Gucken wir uns nun die 7+ in Spalte 5 an: die einzige denkbare Kombination hier ist 1+2+4, also kommt in 5-1 die verbleibende 3, ebenso wie in 4-2 um die 11 komplett zu machen. Vervollständigen wir nun die unterste Reihe mit einer 2 im Feld 1-1.

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Wir erinnern uns, dass in 3-4 oder 3-5 sowie versetzt dazu in 4-5 oder 4-4 eine 5 stehen muss. Damit Zeile 3 nicht leer ausgeht, kommt unsere 5 in Feld 1-3. Eine 3 bei 7+ in der letzten Spalte können wir nicht gebrauchen, also kommt diese wiederrum in Feld 2-3. Die dritte Zeile wird komplett mit einer 1 in 5-3.

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Was macht nun unser 48x? Mir haben schon eine 2 und eine 3, mulipliziert macht das 6. Was uns noch fehlt sind zwei Zahlen, die multipliziert 8 ergeben, denn 6×8=48. Da gibt es nur 4×2. Wir setzen sie direkt ein: 4 in 2-1 und 2 in 2-2. Unsere 9+ benötigt noch zwei Zahlen mit Summe 4 um komplett zu werden, das ist nun einfach: 3 in 1-4 und 1 in 2-4.

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Jetzt sind fix die Spalten 1 und 2 ausgefüllt: In das Feld 1-5 kommt eine 1 und in Feld 2-5 eine 4. Wir haben nun leichtes Spiel, die verbleibende 3 kann nur in 3-5 landen und die letzte 4 in 5-4.

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Der letzte Rest ist nur noch einfaches Auffüllen, beginnend mit einer 5 in Feld 3-4. Dann muss im nebenliegenden 4-4 eine 2 landen. Zwei Felder verbleiben noch, nun als noch schnell eine 5 in Feld 4-5 und eine 2 in Feld 5-5 und schon habt ihr alles gelöst. Versucht es doch einmal selber mit der Größe 3×3 oder 4×4. Viel Spaß. :)

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Wieder zu Hause!

Nach fünf tollen Tag in Wien bin ich nun wieder zurück im Lande. Wetter war fast ausschließlich sonnig, der Flieger pünktlich und das Hotel akzeptabel. Es blieb kaum Zeit für Pausen, weil die Stadt so voller Sehenswürdigkeiten ist, dass man sie eigentlich auch in einer Woche nicht bewältigt kriegt. Wir haben uns daher auf Haupt-Touristenziele konzentriert, wenigstens waren alles nur Highlights:

  • Stephansdom mit Blick über die Stadt
  • Hofburg und Prunksaal der Nationalbibliothek
  • Regierungsviertel bzw. Ringstraße
  • Donauinsel und Handelskai
  • Naturhistorisches Museum
  • Schloss Schönbrunn und Tiergarten
  • Prater und Riesenrad
  • Stadtpark und Volkspark

Für mehr hat leider die Zeit nicht gereicht, und das obwohl wir meistens auf CityBikes unterwegs fahren, übrigens einer meiner Geheimtipps für angehende Wien-Besucher. Die Karte zum Entleihen von Fahrrädern kostet Touristen 2€ am Tag, die erste Stunde ist immer gratis. Wirklich ein guter Service, da Wien auch eine sehr Radfahrer-freundliche Stadt ist. Aber auch sonst kann man sich über die Transportmöglichkeiten nicht beschweren: Eine Wochenkarte für die Kernzone (hier liegt quasi alles Interessante) kostet gerade einmal 14€, ist man nicht gerade Schüler und Student sollte man über eine Wienkarte nachdenken, die kostet 18,50€ für drei Tage freie Fahrt, bringt aber viele Rabatte mit sich, auch fürs Essen, denn in Wien ist eben alles ein wenig teurer.

Wer hier günstig etwas zu essen und trinken bekommen möchte, der sollte  gleich die Supermärkte wie Zielpunkt ansteuern, in den zahlreichen Bäckereien wie Der Mann oder Tauber belegte Brötchen kaufen oder auch bei den Würstelständen wie Leo’s an der U6 Nußdorfer Straße lecker und günstig etwas Warmes essen. Regionale Spezialitäten gibt es beim Palatschinkenpfandl, hier kostet ein Menü mit Vor- oder Nachspeise gerade einmal 9,50. Auch All-Time-Favorites wie Chinesisches oder Lieferdienste sind preislich akzeptabel im Vergleich zum Großteil der Straßencafés oder Restaurants, preisliches Highlight war eine Eisschokolade aus dem Tetrapack mit einer Mini-Kugel Vanille-Eis und Sahne für 4€. Doch auch bei den meisten großen Ketten wie Starbuck’s oder KFC zahlt man gut 20% mehr als ein Deutschland, bei McDonald’s war ich aus persönlicher Antipathie gar nicht erst.

Besonders zu empfehlen ist das gigantische und preiswerte Naturhistorische Museum mit Millionen verschiedener Exponate, von Dinosauriern über Edelsteine bis hin zu einer ganzen Etage mit Tierbälgern. Wir waren so lange da bis man einigermaßen alles entdeckt hat, dass man kaum etwas anderes schafft, es sei denn man kommt zum langen Mittwoch, da hat das NHM extra bis 21 Uhr geöffnet. Das Kunsthistorische Museum gegenüber haben wir nicht gesehen, dort warten Schätze u.A. aus dem alten Ägypten. Wer einen guten Ausblick über die Stadt haben will muss auch hier oft tief in die Tasche greifen, so zahlt man für einen Aufstieg auf den Stephansdom 3,50€ zu Fuß und 4,50 mit dem Aufzug und auch eine Fahrt auf dem berühmten Wiener Riesenrad (mit Mini-Museum) schlägt 8,50€ zu Buche. Auch hier kann gespart werden: Wer außerdem noch den Tierpark Schönbrunn (14€) besuchen will, bekommt eins von sechs Kombi-Tickets “Riesenrad und Zoo” für nur 18,50€. Doch davon abgesehen ist es ratsam nicht zu wenig Geld und Ersatzakkus für die Kamera einpacken. Insgesamt haben ich und meine Freundin nämlich über 500 Fotos aufgenommen, und fast 200 davon habe ich bei Flickr hochgeladen und ein paar Teaser auch hier bei WordPress reingestellt. Viel Spaß beim Angucken. :)

Wien, Wien, wir fliegen moin nach Wien! ;)

Jepp, so sieht’s aus. Ich werde morgen nach ewig langer Zeit mal wieder in den Urlaub starten. Meine Freundin kommt natürlich auch mit, ausnahmsweise. ;) Los geht es zwar erst abends, aber ich bezweifle, dass ich morgen noch großartig online sein werde. Lediglich bei Twitter werde ich mal reinschauen, ob trotz massiver technischer Schwierigkeiten meine Tweets nun endlich auch per SMS übermittelt werden können. Ansonsten ist wohl nächste Woche Funkstille. Immerhin spielt laut rtl.de das Wetter einigermaßen mit. :)

Sechs Tage

Als kleine Übersicht von Orten, die wir wohl größtenteils besichtigen werde habe ich mal ein paar kleine, selbsterarbeitete Stecknadeln bei Google Earth gesetzt. Die komplette Liste gibt es hier. Vielleicht kennt ihr ja schon das ein oder andere. :) Zu den Farbcodes sei auf die Schnelle so viel gesagt:

  • gelb sind das Hotel, der Westbahnhof und Shoppingmeilen
  • grün ist alles was im weitesten Sinne mit Natur zu tun hat so z.B. ein Tierpark oder ein Aquarium
  • orange sind Gebäude oder Orte, die zum Pflichtprogramm eines jeden Touristen gehören, z.B. Kirchen und große Museen
  • und rot sind schließlich alle Orte die irgendwas mit Essen und Wiener bzw. auch Balkanischer Küche zu tun haben

Von den ganzen Sehenswürdigkeiten kommen natürlich auch noch Fotos und ein kleines Feedback. Werde gleich schonmal mit Packen anfangen und nochmal durchkalkulieren, ob sich eine Wienkarte für uns wirklich rentiert und dann wird noch fleißig auf dem Stadtplan rumgekritzelt, dann erspar ich mir morgen den ganzen Stress. ;)

Also, dann bis in einer Woche, man liest sich… vielleicht. :)